#Facebook: 3D Post, 3D Foto, 360 Experience & AR Post

00:00 Einstieg in die Facebook-Formate
00:12 3D Post bei Facebook
00:40 3D Foto bei Facebook
01:17 360 Experience bei Facebook
02:28 AR Post bei Facebook

3D Post

Auf Facebook kann man schon seit der Gründung, 2004, Fotos hochladen. Mittlerweile wurde diese Funktion etwas ausgebaut. Nun kann man unter anderem so genannte 3D Posts machen. Unter einem 3D Post versteht man einen Post in dem ein Objekt visualisiert wird, welches sich mit dem Finger um 360 Grad drehen lässt. Man kann sich dieses Objekt somit von allen Seiten, oben und unten anschauen. Außerdem lässt es sich kippen und man kann es auch heran zoomen. Das bedeutet, dass man die Chance bekommt, Objekte zu erforschen, die man so vielleicht nicht einfach in seinem Wohnzimmer stehen hat. Des weiteren gibt es Unternehmen die Gelegenheit ihren potentiellen Kunden schon einmal einen Einblick in ihre Produkte zu gewähren, ohne dass sie sich auf den Weg in ein Geschäft machen müssen.

3D Foto

Das Foto wird in mehreren Ebenen aufgeteilt und dann kann man es hin und her kippen. Diese Aufnahmen kann man auch direkt mit dem Smartphone machen, solang es zwei Linsen besitzt. Man sieht noch häufiger kleinere Fehler, aber die Technologie wird stetig verbessert. Mit einem 3D Foto kann man Situationen einfangen und verbildlichen. Es gibt dem Foto eine gewisse Tiefe und lässt den Zuschauer in die Gegebenheiten eintauchen.

360 Experience

360 Experience ist eine weitere Funktion. Funktioniert auf einem Smartphone genauso gut, wie auf einem Desktop. Die Technik ist die gleiche, wie bei einer VR-Brille. Web VR besteht aus ganz vielen 360 Grad Fotos, in der Elemente wie Fotos und Videos und 3D Elemente eingebaut werden. Es ist eigentlich eine verbesserte Variante des 360 Grad Fotos, was es schon länger auf Facebook gibt. Allerdings ist es kein 360 Grad Video.

AR Post

Der AR-Post erlaubt es mir mit Hilfe eines Smartphones auf ein normales Posting drauf zu klicken und dann öffnet sich bei dem Smartphone automatisch die Kamera. Im Hintergrund sieht man dann die Realität und die 3D Objekte werden davor eingeblendet. Das ganze gibt es auch mit der Selfie Kamera. Dann kann man sein Gesicht beispielsweise mit Sonnenbrillen ausstatten, die man ausprobieren möchte. Oder mit Make-Up und und und.