Interaktive Erlebnisse mit 360-Grad-Videos

360-Grad-Videos professionell und erfolgreich erstellen

vielseitig – erlebbar – interaktiv

 

  • 360-Grad-Videos gehören zu den immersiven Videoformaten. Sie eignen sich besonders gut zur Darstellung von Großprojekten, Maschinen, Umgebungen und schwer erreichbaren Orten.
  • Immersive Videoformate heißt, visuelle Darstellungen intensiver und interaktiv erlebbar zu machen, indem man in virtuelle Umgebungen eintauchen kann.
  • Unser Leistungsspektrum umfasst die wichtigsten immersiven Videoformate: 360-Grad-Video (Realfilm, Animation oder kombiniert) sowie Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) von der Konzeption über Kanal spezifische Produktion bis zur Postproduktion.

Dein direkter Draht zu uns

 

E: hallo@KreativeKK.de

T: +49-201-858931-11 

 

In diesen Formaten erstellen wir immersive Videos

Realfilm

Mit diesen 360-Grad-Videos machst Du Umgebungen realistisch erlebbar. Durch unsere leistungsstarke Kamera- und Tontechnik entführst Du Deine Zuschauer an jeden erdenklichen Ort, den Du in Szene setzen möchtest.

Animation

Auch virtuelle Umgebungen lassen sich in 360-Grad-Videos darstellen und erleben. Besonders in der Kombination von realen Aufnahmen und grafischen Animationen sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Unsere 360-Grad-Video-Projekte

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Erstellung von Videos zur Personalsuche für die K+S AG (Bergbauunternehmen, Kali + Salz)

Herausforderung: Wie begeistert man BewerberInnen für die Arbeits- und Ausbildungsmöglichkeiten 700 Meter unter Tage?

Realisierung: Für die 360-Grad-Video-Kampagne haben wir ein eigenes Kommunikationskonzept aufgesetzt. Sowohl die Inhalte als auch die Aufnahmetechnik und interaktive Komponenten sollten nicht nur potenzielle Auszubildende überzeugen, sondern auch auf Messen und für weitere Anwendungsfelder genutzt werden können. Unter anderem mit Hilfe einer VR-Brille.

EU-weite Videokampagne für die Wavin GmbH
Thema: Entwicklung einer nachhaltigen Regenwasserzwischenspeicherung in einem Neubaugebiet.  

Herausforderung: Einfache Bildsprache für komplexe Bauvorhaben und Darstellung von gegenwärtigem Zustand bis zur Fertigstellung. Einbindung von Fachinformationen.

Realisierung: Für dieses Projekt konnten wir viele hauseigene Kompetenzen bündeln. Das frei bewegliche 360-Grad-Video enthält Animationen kombiniert mit Realfilm-Videos sowie Interview-Beiträgen sowie Texttafeln – alles interaktiv und mit Moderation aus dem Off.

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Realistisch erlebbare Anlage zum Testen von Lackrezepturen (Evonik Industries AG Deutschland) 

Herausforderung: Das Kernprodukt hat die Ausmaße einer mittelgroßen Roboter-Anlage. Eine digitale 3D-Nachbildung kam nicht in Frage.

Realisierung: Die Kamera wurde für ein 360-Grad-Realfilm-Video auf dem für die Lackproben vorgesehenen Laufband montiert. Jederzeit kann man die Kamera um 360 Grad drehen. An wichtigen Stationen gab es einen Halt mit interaktiven Informationstafeln (Text, Bild, Animation, Video).

360-Grad-Video-Technologie

Im Gegensatz zu herkömmlichen Videos erlaubt das 360-Grad-Video dem Betrachter, sich im laufenden Film frei in alle Richtungen umzusehen. Dabei können hier, wie in jedem anderen Bild-/Bewegtbild-Format, zusätzlich interaktive Touchpoints installiert werden, die sich frei anwählen und aktivieren lassen. Dadurch erhält das 360-Grad-Video einen besonderen Erlebnischarakter, der sich durch zusätzlichen Einsatz einer VR-Brille nachhaltig intensivieren lässt.

Was manchen auf den ersten Blick vielleicht noch wie eine experimentelle Spielerei vorkommt, die mehr Show als Nutzen birgt, kann gerade in der Industrie und im B2B-Bereich ihr volles Potenzial offenbaren.

Wo 360-Grad-Videos verwendet werden

So können beispielsweise Messen für alle Industriebereiche durch den kreativen Einsatz von 360-Grad-Videos, auch in Verbindung mit VR, AR und Animationen, enorm an Attraktivität gewinnen. Große Bauprojekte, Maschinenbau, Anlagenbau, Gefahrgut-Bereiche u. v. m. – alles lässt sich auf dem kleinsten Messestand für BesucherInnen interaktiv erlebbar gestalten. Dazu gehören auch, wie bei unseren obigen Beispielen, Arbeitsplätze im Kali- und Salzbergbau 700 Meter unter Tage oder das Innere einer Maschinenanlage – also Orte, an die man als BesucherIn nicht kommt.

Diese Darstellungsform ist auch deswegen besonders flexibel einsetzbar, weil sie mit verschiedenen Endgeräten erlebt werden kann: am Computer, mit dem Smartphone oder dem Tablet. Dank der in mobilen Devices verbauten Bewegungssensoren kann man sich im wörtlichen Sinne umsehen. Noch beeindruckender wird das Erlebnis natürlich mit einer VR-Brille.

Leistungsspektrum

360-Grad-Videos sind nur eine von mehreren Varianten immersiver Medien. Das beschreibt den Bereich der Medienformate, die optische Wahrnehmung erlebbar macht, weil das eigene Sichtfeld damit nicht mehr auf die Größe eines Bildschirms beschränkt ist. Wir können 360-Grad-Videos in allen bekannten Varianten konzeptionieren und produzieren.

  • 360-Grad-Videos (natürlich auch 180-Grad-Varianten möglich) als Realfilm
  • 360-Grad-Videos als vollständige Animationen oder in Kombination mit Realfilm-Elementen
  • Einbindung von VR- und AR-Technologie
  • Programmierung und Einbau interaktiver Elemente wie virtuelle Touchpoints mit Text-, Bild- und Bewegtbild-Einblendungen
  • Vertonung und Moderation
  • Kanal spezifische Produktion und Aufbereitung für Websites und Social Media

Wie viel kostet es, ein 360-Grad-Video zu erstellen?

Die Kosten für die Produktion professioneller 360-Grad-Videos hängen von vielen Einzelfaktoren ab. Zu den größten Faktoren zählen dabei nicht nur die bloße Anzahl der Schauplätze, sondern auch deren jeweilige Komplexität.

Ähnlich wie bei der Produktion von klassischen Videoformaten sind extreme Lichtsituationen (z. B. Dunkelheit oder direkte Mittagssonne) eine gestalterische und technische Herausforderung. Jedoch lassen sich bei 360-Grad-Produktionen nicht ohne Weiteres zusätzliche Leuchtmittel hinter der Kamera oder außerhalb der Szene verstecken, da sich beim Rund-um-Blick kaum etwas verbergen lässt. Dies bringt oft einen erhöhten Aufwand in der Postproduktion mit sich, wo die Belichtung nachträglich angepasst wird und zusätzliche Lichtquellen durch Retusche unsichtbar gemacht werden, um eine authentische Szenerie abzubilden.

Auch die Planung von 360-Grad-Szenen muss von vorne herein anders durchdacht werden als bei traditionellen Videoformaten. Sämtliche Handlungen müssen um die Kamera herum gestaltet werden, da dynamische Kamerabewegungen für den Zuschauer mit VR-Brille nur schwer zu ertragen sind. Auch lässt sich der Blick des Zuschauers nicht so einfach und direkt lenken wie bei einem normalen Video. Stattdessen muss der Zuschauer stets zum Blick in eine bestimmte Richtung motiviert werden, sei es durch Ton, grafische Hinweise oder andere visuelle Anker die dafür sorgen, dass sich alles Relevante im Blickfeld des Zuschauers abspielt.

Gerade deshalb ist es besonders wertvoll auf ein erfahrenes Team zurückgreifen zu können, das schon im Vorfeld technische und gestalterische Herausforderungen erkennt und bewusst in Angriff nimmt. So lässt sich auch bei geringen Budgets die größtmögliche Immersion und Überzeugungskraft dieses Mediums erzielen.