Augmented Reality

Interaktive, virtuelle Erlebniswelten schaffen – Image fördern – Vertrieb unterstützen.

Augmented Reality für ein einzigartiges Kundenerlebnis

Daten niederschreiben einerseits, und andererseits im Produkt visualisieren, sind zwei verschiedene Dinge, die für Image und Vertrieb einen großen Unterschied machen. Augmented Reality (AR) geht noch einen Schritt weiter. Hier ist die Visualisierung nicht nur im Bild angedeutet, sondern manifestiert sich als greifbares Produkt in einer interaktiven und räumlich erfahrbaren Erlebniswelt.

Augmented Reality (AR) für Unternehmen: Nutzen & Technologie

Im ersten von zwei Schritten stellen wir vor, wie Image und Vertrieb vom Einsatz von AR profitieren können. Dazu bitte gerne auch einen Blick auf unsere Arbeitsbeispiele und Demos werfen. Im zweiten Schritt darunter gehen wir auf Technologie und Wirtschaftlichkeit ein.

Zeit ist Geld

Komplexe Produkte lassen sich vom Kunden durch die visuelle Aufbereitung leichter erfassen. Im werblichen Kontext eingesetzt, bedeutet Augmented Reality (AR) die Visualisierung nachprüfbarer Fakten: Daten. Ein informeller Mehrwert ist somit für den Kunden immer gegeben.

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Bürostuhl-Konfigurator in AR – ohne App

Stell dir folgendes Szenario vor: Du bist auf der Suche nach einem neuen Bürostuhl und landest auf der Website eines Bürostuhlherstellers. Dort gibt es aber nicht nur Produktfotos oder ein Video, sondern auch ein einladendes AR-Symbol. Dies sorgt dafür, dass dein iPhone/iPad sofort eine kleine Datei (keine App) herunterlädt, wodurch der iOS-AR Modus aktiviert wird. Mit diesem Modus kannst du dir deinen Wunschstuhl konfigurieren. Und nicht nur das, er erscheint direkt vor dem Schreibtisch oder wo immer du gerade bist! Dir gefällt der Stuhl? In AR erscheint ein zu deiner Konfiguration passender Link, mit dem du bestellen oder mehr erfahren kannst.

Weitere Infos zu diesem App-losen Produktkonfigurator finden Sie in unserem Blog-Beitrag Verkaufen mit dem Augmented Reality-Stuhl-Konfigurator: AR mit *.usdz & *.reality.

Auf einen Blick

Die Visualisierung hilft der BetrachterIn, Daten in kürzerer Zeit und in größerem Umfang zu erfassen. Diese Sinneserfahrung wirkt nach: Produkte und ihre Merkmale bleiben so länger in Erinnerung und werden schneller wiedererkannt.

Virtual Reality via Augmented Reality

Unser preisgekröntes Projekt für die Firma Somfy geht in einer weiteren Ausbaustufe in die AR-Welt: Mit dem iPad / iPhone können Vertriebsmitarbeiter und Endkunden direkt Teile des virtuellen Musterhauses in den eigenen 4 Wänden „erleben“.

Eine erste Techologie-Demo stellen wir in dem Video hier vor.

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Individueller Service

Durch ihre interaktive Natur sind sie nicht nur Service-orientiert, sondern auch individuell steuerbar. Die NutzerIn hat das Gefühl, individuelle Ergebnisse zu erhalten.

Imagefaktor

AR-Inhalte stärken ein positives Markenbild. Bedingt durch die hier immer noch großen Schritte in der Entwicklung, strahlt der fortschrittliche Einsatz von AR positiv auf das Unternehmen ab. Nicht zu vergessen ist die emotionale Komponente von digitalen, steuerbaren Visualisierungen, gerade von Produkten bis hin zu komplexen Anlagen. Das gilt für B2C  ebenso wie für B2B. Durch AR entsteht eine hohe Emotionalisierung der Marke.

Kaufentscheidung

Die Kaufentscheidung wird so nicht mehr nur über den Preis, sondern durch Emotionen gesteuert.

Ausgereift, sicher und wirtschaftlich: unser AR-Konzept

Es gibt drei weithin bekannte Modelle zur Realisierung von AR-Projekten:

  • Eine vom Anbieter programmierte App liefert die notwendige 3D-Engine (z. B. Unreal oder Unity), um Objekte nicht nur in 3D darzustellen, sondern auch interaktiv erfahrbar zu machen.
  • Google setzt beispielsweise auf eine browserbasierte Programmierung.
  • Apple hat seit Jahren im Betriebssystem seiner mobilen Endgeräte eine 3D-Game-Engine mit der Bezeichnung „Apple AR Quicklook“ eingebaut, die bereits zwei für AR-Anwendungen notwendige Dateiformate erkennt und verarbeiten kann: *.usdz und *.reality. 

Weitere Leistungen und entsprechende Themen

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Virtual Reality

360-Grad-Video

Wir fokussieren uns auf die dritte, die Apple-Variante. Wir sind in Deutschland einer der führenden Anbieter von Augmented Reality-Anwendungen auf Basis der dafür entwickelten Dateiformate *.usdz und *.reality. Ein besonderer Vorteil dieses Ansatzes ist, dass die für AR notwendige Hard- und Softwaretechnik von Apple bereits seit Jahren nutzbar ist und bereits Serienreife hat. Die anderen beiden Varianten haben nicht nur vergleichsweise, sondern auch spezifische Nachteile. Wir stellen alle drei vor:

Die Programmierung einer nativen AR-App können wir selbstverständlich anbieten. Sie ist aber a) im Vergleich zur Apple-Lösung teurer und bedeutet b) definitive Konversionsverluste durch den Vertrieb über eine entsprechende Website. Das ist ein Zwischenschritt, der eine Hemmschwelle bedeutet – allein schon durch den zusätzlichen Vorgang, die zusätzlichen Klicks.

Viel entscheidender aber: Wer lädt sich für eine Anwendung, die sich nur auf einen Anbieter bezieht, eine extra App runter? Bei großen Herstellern mit eigener Handelskette wie etwa Lego mag das für eine Weile funktionieren. Aber z. B. für mittelständische Unternehmen, am besten noch im B2B-Bereich?

Die browserbasierte Lösung, die unter anderem der Google-Konzern verfolgt, ist nicht uninteressant. Das Unternehmen wusste von der Apple-Lösung, hat sich aber bewusst dagegen entschieden.

Doch browserbasierte AR-Programmierungen weisen zwei Schwächen auf. Zum einen in den sehr begrenzten Performance-Möglichkeiten, zum anderen hinsichtlich der Sicherheit. Browsertechnologie zu hacken, ist nicht die schwerste Übung, wenn es profitabel erscheint.

Die Apple-Lösung mit dem Dateiformat USDZ ist unserer langen Erfahrung nach immer noch die wirtschaftlichste, Performance-orientierteste und sicherste Variante, AR-Anwendungen umzusetzen. Die Programme bzw. 3D-Engines Unreal und Unity sind im Spielesektor seit Jahren Maßstab und damit auch für große Performance-Ansprüche – Bewegung und Interaktion von und mit digitalen Objekten in einer digitalen Umgebung – erprobt.

Fazit: Warum ist unsere Herangehensweise die Beste für Dein Unternehmen?

  • Keine Konversionsverluste durch aufwendige AR-Apps
  • Erheblich geringere Realisierungs-Kosten, da auf AR-Apps verzichtet werden kann
  • Optimale Nutzung der Grafikleistung (bis hinunter zum alten iPhone 6S)
  • Apple-Lösung mit bereits im Betriebssystem integrierter 3D-Engine
  • Hoher Sicherheitsstandard im Vergleich zu rein browserbasierten Lösungen wie WebXR
  • Einfachere Einbindung in bestehende Web-Strukturen.
  • Geringerer Akkuverbrauch als bei vielen browserbasierte Lösungen